Gehaltsvergleich

Hier Ihre individuelle PDF-Gehaltsanalyse erstellen – Gratis, schnell, zuverlässig
Übers Gehalt spricht man nicht. Und wenn, wird es auch unter Freunden zur Mogelpackung. Obwohl Gehälter im eigentlichen Sinne Marktpreise für Arbeit sind bleiben diese in hohem Maße intransparent. Mit unserem Gehaltsvergleich möchten wir für mehr Transparenz (und damit auch Fairness) in Sachen Gehälter sorgen. Kalkulieren Sie mit unserem Gehaltsrechner was Ihre Expertise wert ist:
  • PDF-Ergebnisreport mit Auswertung sofort per Email
  • Tipps für Ihre nächste Gehaltsverhandlung
Unser Gehaltsrechner basiert auf einer der umfangreichsten Gehaltsdatenbanken in Deutschland und liefert Ihnen verläßliche Referenzwerte. Die Daten basieren auf Ist-Daten von Unternehmen, Erfahrungen in unserer Vergütungsberatung, Gesprächen mit Personalberatern, Statistiken und nicht zuletzt den kontinuierlichen Aktualisierung unserer Datenbank durch tausende Gehaltsdaten pro Monat über die Eingaben auf Gehaltsreporter.de und unseren Kooperationspartnern.Differenziert nach Berufserfahrung, Qualifikation, (Personal-)Verantwortung, Branche, Unternehmensgröße und Region erfahren Sie, was Sie verdienen sollten. Dies erleichtert Ihnen die Vorbereitung auf Ihre nächste Gehaltsverhandlung oder die Angabe einer Gehaltsvorstellung im Bewerbungsprozess. Die angegebenen Zahlen beziehen sich auf Brutto-Jahresgehälter und weisen variablen Zahlungen oder andere Zusatzleistungen getrennt aus.

Unser Gehaltsvergleich zeigt Ihnen:

  • Wie hoch das Gehalt für Ihre Position üblicherweise sein sollte
  • Wie sich das Gehalt zusammensetzt (fix/variabel)
  • Welchen Wert ein eventueller Firmenwagen haben sollte
  • Wo Sie innerhalb der Peer-Group für Ihre Stelle/Branche/Region stehen
  • Ob sich ein ein Branchen- oder Ortswechsel lohnt
  • Wieviel Sie in einer höheren Position mehr verdienen könnten
  • Was Sie in einer anderen Branche oder einem anderen Ort verdienen könnten
  • Welche (Zusatz-)Qualifikation oder welcher Studiengang mehr Geld bringt

Diese fünf Faktoren werden berücksichtigt:

  1. Position im Unternehmen: Der Faktor hierarchische Position ist weitläufig bekannt und wirkt sich insbesondere auf den oberen Hierarchiestufen erheblich aus. So bedeutet der Sprung vom Mitglied zum Vorsitz einer Geschäftsführung nicht selten mehr als eine Verdopplung des Gehalts. Auch zwischen dem Leiter einer Abteilung und seinen Mitarbeitern sind Gehaltsunterschiede von 60% bis 80% nicht unüblich. Berücksichtigt werden darüber hinaus die Problemlösungs-, Entscheidungs- und Verantwortungskompetenzen ihrer Position. Daneben spielt auch der Funktionsbereich, in dem ihre Position angesiedelt ist eine Rolle.
  2. Ausbildung und Berufserfahrung: Die Ausbildung, fachliche Spezialisierung und Erfahrung definiert vor allem in den ersten Berufsjahren das Potenzial für die absolut erreichbare Gehaltshöhe.
  3. Branche: Wenn Ihre Funktion oder Stelle weitgehend branchenunabhängig ausgeübt werden kann, sollten Sie gegebenenfalls auch einmal über einen Wechsel der Industrie nachdenken. Zwischen den bestzahlenden Branchen wie Banken oder dem Maschinenbau und Sozialen Einrichtungen oder Call Centern können die Gehaltsunterschiede zwischen vergleichbaren Funktionen 40% und mehr betragen.
  4. Unternehmensgröße: Ein weiterer wichtiger Bestimmungsfaktor ist die Unternehmensgröße. Hier ist häufig der Fall anzutreffen, dass ein Konzern als Arbeitgeber die finanzielle Gleichstellung mit einem Mitarbeiter im Mittelstand, der dort eine Hierarchieebene höher arbeitet, bedeutet. Anders gesagt, kann der Gehaltsunterschied zwischen einem Unternehmen mit 1-20 Mitarbeitern und einem Konzern mit über 5.000 Mitarbeitern 60% bis 70% ausmachen.
  5. Standort: Was auf dem Gehaltszettel steht, hängt nicht nur von der Position oder Unternehmensgröße, sondern auch entscheidend vom Arbeitsort ab. Grund dafür sind die drastischen regionalen Gehaltsdifferenzen in der Republik, die bis zu 50.000 Euro und mehr pro Jahr ausmachen können. In Großstädten und Ballungszentren wie München, Frankfurt/Main oder Stuttgart werden tendenziell die höchsten Gehälter gezahlt, während ländliche Gebiete und ostdeutsche Städte wie Cottbus und Schwerin am Ende der Skala zu finden sind. Frankfurt und München liegen beispielsweise rund 15 Prozent über dem Bundesdurchschnitt, der Osten bis zu 25 Prozent darunter. Doch der vermeintliche Gehaltsvorteil der Bewohner westdeutscher Metropolen kann durch höhere Lebenshaltungskosten schnell sinken.
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