Neuste Gehälter:
Entwicklungsingenieur: 27 Jahre, Master, 48.000 €
Personalreferent: 38 Jahre, Master, 40.800 €
Projektassistent Qualität: 25 Jahre, Master, 36.000 €
Bürokauffrau: 26 Jahre, Ausbildung, 21.600 €
Geschäftsführer: 40 Jahre, Ausbildung, 120.000 €
Business intelligence Specialist: 32 Jahre, Master, 60.000 €
Lohn- und Gehaltsbuchhalter: 49 Jahre, Ausbildung, 45.000 €
Software und Anwendungs Entwickler: 40 Jahre, Master, 84.000 €
Produktmanager: 32 Jahre, Bachelor, 53.520 €
Immobilienkaufmann: 23 Jahre, Ausbildung, 30.000 €
Logistik Solution engineer: 28 Jahre, Bachelor, 42.000 €
IT Consultant: 24 Jahre, Bachelor, 48.000 €
Architekt: 46 Jahre, Master, 73.200 €
Projektmanager: 32 Jahre, Promotion, 64.200 €
Bilanzbuchhalter: 51 Jahre, Ausbildung, 91.000 €
Disponent: 31 Jahre, Ausbildung, 43.404 €
Sachbearbeiter: 42 Jahre, Ausbildung, 38.400 €
Prokurist: 36 Jahre, Master, 57.000 €
Logopäde: 33 Jahre, Ausbildung, 26.400 €
Maschinenbautechniker: 52 Jahre, Ausbildung, 75.400 €
Pressesprecher: 32 Jahre, Master, 80.400 €
Leiter Finanzen und Rechnungswesen: 37 Jahre, Master, 162.000 €
Geschäftsführer: 39 Jahre, Master, 72.800 €
Teamleiter: 37 Jahre, Master, 83.300 €
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Industriemechaniker: 23 Jahre, Ausbildung, 36.000 €
Entwicklungsingenieur: 34 Jahre, Promotion, 62.400 €
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Business Intelligence Consultant: 34 Jahre, Master, 67.644 €
Sachbearbeiter: 21 Jahre, Ausbildung, 27.000 €
Chefarzt: 43 Jahre, Promotion, 192.000 €
Oberarzt: 34 Jahre, Facharztausbildung, 120.000 €
Leiter Einkauf: 44 Jahre, Promotion, 94.900 €
SPS Programmierer: 32 Jahre, Ausbildung, 50.280 €
Software und Anwendungs Entwickler: 40 Jahre, Promotion, 60.000 €
Vertriebsingenieur: 39 Jahre, Bachelor, 70.000 €
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Geschäftsführer: 55 Jahre, Ausbildung, 70.000 €
SAP Berater: 24 Jahre, Ausbildung, 20.400 €
Biologisch technische Assistentin: 20 Jahre, Ausbildung, 22.800 €
Maschinenbautechniker: 27 Jahre, Ausbildung, 37.200 €
Bauzeichner: 52 Jahre, Ausbildung, 33.600 €
Rezeptionist: 49 Jahre, Ausbildung, 40.800 €
Assistent der Geschäftsführung: 45 Jahre, Ausbildung, 48.000 €
Produktionshelfer: 30 Jahre, Angelernt, 72.000 €
Systemadminstator: 32 Jahre, Ausbildung, 36.000 €

Gehaltsnews

Reallöhne sinken im 1. Halbjahr 2022 um 3,6 Prozent

Die Zwischenbilanz des ersten Halbjahres 2022 sieht für Millionen tariflich Beschäftigte in Deutschland ernüchternd aus. Nach den vorliegenden Abschlüssen stiegen die Tariflöhne im Schnitt nominal um 2,9%, wobei die Neuabschlüsse in 2022 4,5% erreichten. Nach Inflation entspricht dies einem Reallohn-Verlust von 3,6%. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Aus 2021 vereinbarte Erhöhungen wurden in 2022 Erhöhungen von nur 2,5% realisiert

Bisher wurden in 2022 für knapp 11 Millionen Arbeitnehmer Tariferhöhungen aus 2021 oder den Vorjahren wirksam. Hierzu gehören beispielsweise der Öffentliche Dienst oder der Einzelhandel. Im Schnitt betrugen die bereits in den Vorjahren vereinbarten und im ersten Halbjahr 2022 realisierten Tariferhöhungen 2,5%.

Neue Vereinbarungen sehen Steigerungen von 4,5% vor

Angesichts der seit Jahresbeginn deutlich gestiegenen Inflationsrate, die im Juli 2022 laut dem Statistischen Bundesamt rund 7,5% vs. Vorjahr betrug, ist ein Trend zu höheren Abschlüssen erkennbar. Dennoch blieben die im ersten Halbjahr 2022 vereinbarten Tarifabschlüsse mit durchschnittlich 4,5% deutlich hinter der aktuellen Preisentwicklung zurück.

In Summe Nominallohnerhöhung von 2,9% und Reallohnrückgang von -3,6%

Da die Neuabschlüssen in 2022 lediglich für 3 Millionen Beschäftigte gelten, ergibt sich in Summe über alle 14 Millionen Tariferhöhungen insgesamt ein Plus von 2,9%, was abzüglich der Inflationsrate einem realen Rückgang von 3,6% entspricht. Zum Vergleich: In den letzten 10 Jahren schwankten die Reallohnerhöhungen aufgrund der niedrigen Inflation meist in einem Korridor von 0,7 bis 1,5% Plus.

Einige Tarifbranchen mit zweistelligen Steigerungsrate

Es gibt aber auch einige Tarifbranchen, in denen 2022 echte Reallohnzuwächse realisiert wurden. Hierzu gehören die klassische Niedriglohnbranchen wie das Hotel- und Gaststättengewerbe, die Gebäudereinigungsbranche oder die Zeitarbeit. Die Entgeltzuwächse liegen hier im Schnitt über 9% und in den unteren Tarifgruppen wurden teils auch zweistellige Steigerungen vereinbart. Zurückzuführen ist dies vor allem auf den zunehmenden Arbeits- und Fachkräftemangel sowie die gesetzliche Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro im Herbst 2022.

Allgemein gilt: Gegenwärtige Verhandlungsmacht nutzen

Arbeitskräfte sollten sich aktuell nicht scheuen, das höchstmögliche Gehaltsplus zu fordern, denn die wirtschaftliche Lage ist weiterhin gut und der Mangel an Fachkräften bringt Arbeitnehmern Verhandlungsmacht.

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