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Wie hoch ist das Gehalt eines Kochs (m/w)?

Koch (m/w) ist ein klassischer und traditioneller Ausbildungsberuf, der für das Hotel- und Gaststättengewerbe unverzichtbar ist. Die Tätigkeit als Koch oder Köchin ist vielseitig und kreativ, je nach Betrieb jedoch mit täglichen Herausforderungen und manchen Überstunden verbunden. Ob sich dies finanziell lohnt, sollen die folgenden Überlegungen über das Gehalt von Köchen und Köchinnen zeigen. Durch tarifliche Bestimmungen sind angemessene Grundeinnahmen in der Branche zugesichert, hierauf aufbauend bestehen vielerlei Möglichkeiten der Weiterbildung und Spezialisierung.  Die DeHoGa ist als Branchenverband der zentrale Ansprechpartner für Köche und Köchinnen sowie des gesamten Hotel- und Gaststättengewerbes. Sie vertritt ihre Seite bei den Tarifverhandlungen für Arbeitskräfte der Branche in den einzelnen Bundesländern, d. h. tarifgebundene Restaurants und ähnliche Arbeitgeber müssen einen tariflich zugesicherten Mindestlohn zahlen. Die DeHoGa tritt als Vertretung in den einzelnen Bundesländern auf, so dass es zu regionalen Unterschieden beim zugesicherten Tariflohn kommt.

So wurde nach dem gültigen Tarifvertrag 2015 in Berlin Köchen ein monatliches Bruttogehalt von 1.957 Euro bzw. ein Stundenlohn von 11,88 Euro gezahlt. Hierbei wird ein Abschluss der dreijährigen Ausbildung zum Koch und eine Berufserfahrung von wenigstens einem Jahr vorausgesetzt. Nach dem Tarifvertrag von Nordrhein-Westfalen wird seit Mai 2016 ein monatlicher Bruttolohn von 1.856 Euro auf Basis von 169 Arbeitsstunden gezahlt. Grob liegt die Spanne sämtlicher Bundesländer zwischen 1.800 und 2.200 Euro brutto monatlich.

Tabelle: Tariflicher Mindestlohn für einen Alleinkoch im Hotel- und Gastrogewerbe (Monatsgehalt)

RegionMindestlohnKommentar
Baden-Württemberg2.545 €
Baden-Württemberg2.583 €
Bayern2.574 €
Bayern2.626 €
Brandenburg2.192 €BG 7
Brandenburg2.605 €BG 9
Brandenburg2.268 €BG 7
Brandenburg2.697 €BG 9
Brandenburg2.340 €BG 7
Brandenburg2.783 €BG 9
Bremen2.292 €BG 7b ab 2. Berufsjahr
Bremen2.456 €BG 7c ab 3. Berufsjahr
Hamburg2.030 €BG 5
Hamburg2.152 €BG 6
Hessen2.612 €BG 7.1
Hessen2.757 €BG 7.2*
Mecklenburg-Vorpommern1.873 €BG 6
Mecklenburg-Vorpommern2.029 €BG 7
Mecklenburg-Vorpommern1.910 €BG 6
Mecklenburg-Vorpommern2.069 €BG 7
Niedersachsen2.507 €BG 5
Niedersachsen2.667 €BG 6
Nordrhein-Westfalen2.692 €
Rheinland-Pfalz2.150 €BG 4.1 im 1.+2. Beschäftigungsjahr
Rheinland-Pfalz2.240 €BG 4.2 ab dem 3. Beschäftigungsjahr
Saarland2.476 €
Sachsen2.012 €
Sachsen2.070 €
Sachsen-Anhalt2.166 €
Sachsen-Anhalt2.195 €
Schleswig-Holstein2.214 €
Thüringen2.152 €
Thüringen2.225 €
Ostfriesische Inseln2.371 €BG 5
Ostfriesische Inseln2.563 €BG 6
Weser-Ems / Oldenburg2.243 €BG 5
Weser-Ems / Oldenburg2.360 €BG 6

Tabelle: Tariflicher Mindestlohn für einen Küchenchef im Hotel- und Gastrogewerbe (Monatsgehalt)

RegionMonatslohnKommentar
Baden-Württemberg2.859 €mit weniger als 4 Köchen
Baden-Württemberg2.993 €mit mindestens 4 Köchen
Baden-Württemberg3.191 €mit Brigade
Baden-Württemberg2.901 €mit weniger als 4 Köchen
Baden-Württemberg3.038 €mit mindestens 4 Köchen
Baden-Württemberg3.238 €mit Brigade
Bayern3.252 €mit Ausbildereignungsprüfung
Bayernfreie Vereinbarungmit Partiechefs
Bayern3.318 €mit Ausbildereignungsprüfung
Bayernfreie Vereinbarungmit Partiechefs
Berlinfreie Vereinbarung
Brandenburgfreie Vereinbarung
Bremen2.793 €mit bis zu 5 Köchen/Köchinnen
Bremen2.998 €mit mehr als 5 gelernten Köchen/innen
Hamburg2.502 €
Hessen3.434 €BG 9.1
Hessen3.727 €BG 9.2*
Mecklenburg-Vorpommern2.264 €
Mecklenburg-Vorpommernfreie Vereinbarung
Mecklenburg-Vorpommern2.310 €
Mecklenburg-Vorpommernfreie Vereinbarung
Niedersachsen2.953 €
Nordrhein-Westfalen3.334 €mit bis zu 10 Mitarbeitern
Nordrhein-Westfalenfreie Vereinbarungmit mehr als 10 Mitarbeitern
Rheinland-Pfalz2.598 €im 1.+2. Beschäftigungsjahr
Rheinland-Pfalz2.687 €ab dem 3. Beschäftigungsjahr
Saarlandfreie VereinbarungMindestens 150 % der BG 3.1 (1.816,00)
Sachsenfreie Vereinbarung
Sachsen-Anhalt2.788 €
Sachsen-Anhalt2.830 €
Schleswig-Holstein2.528 €
Thüringen3.059 €
Ostfriesische Inseln2.563 €BG 6
Ostfriesische Inseln2.859 €mit Küchenbrigade
Weser-Ems / Oldenburg2.360 €BG 6
Weser-Ems / Oldenburg2.601 €mit Küchenbrigade

Ein grundlegender Überblick über die Gehaltseinnahmen von Koch und Köchin

Unter Berücksichtigung aller Tariflöhne, die lediglich eine Untergrenze des Verdienstes im jeweiligen Bundesland darstellen, ergibt sich ein überschaubaren Spektrum an Monatsgehältern für den Koch. Nach einer Analyse von Lohnspiegel in Zusammenarbeit mit dem WSI liegt der durchschnittliche Lohn von Köchen in Deutschland bei 2.005 Euro brutto. Das gleiche Portal macht bei einer anderen Auswertung deutlich, dass die Tarifbindung des anstellen Betriebs großen Einfluss auf die tatsächliche Gehaltshöhe nimmt. So wird ein durchschnittliches Monatseinkommen von 2.274 Euro gezahlt, wenn das Restaurant bzw. der anderweitige Arbeitgeber tarifgebunden ist.

Nach einer Von-Bonin-Auswertung mit Bezug auf das WSI und die Hans-Böckler-Stiftung wird ein monatliches Gehalt von durchschnittlich 1.963 Euro gezahlt, sofern es sich um einen Betrieb mit weniger als 100 Beschäftigten handelt. Dies gilt für die meisten klassischen Restaurants, die als eigenständiger Betrieb in Großstädten oder ländlichen Regionen geführt werden. Bei Großbetrieben, beispielsweise der Gastronomie namhafter Hotelbetriebe, verdient ein Koch im Durchschnitt 2.694 Euro und somit deutlich mehr.

Die Plattform „Studienzentrum – gut durchdacht“  gibt ebenfalls Bruttojahresgehälter für ausgebildete Köche und Köchinnen an und beziffert diese auf 16.800 bis 24.000 Euro. Der höhere Wert entspräche einem Monatsverdienst von 2.000 Euro und liegt im Bereich der anderen Angaben, der untere Wert kann alleine für Betriebe ohne eine Tarifbindung gelten.

Welche Rolle spielt die Berufserfahrung?

Die Erfahrung als Koch ist für die Höhe des gezahlten Gehaltes ein wesentlicher Faktor. So gibt die oben erwähnte Von-Bonin-Analyse für Köche in den ersten fünf Arbeitsjahren ein durchschnittliches Gehalt von 1.921 Euro an. Dieses steigt nach der verwendeten Studie sukzessive an und erreicht bei mehr als 20 Jahren Berufserfahrung ein durchschnittliches Einkommen von 2.306 Euro im Monat. Auch hierbei ist stets von einer vorherigen, abgeschlossenen Ausbildung als Koch oder Köchin auszugehen.

Wie viel verdient ein Koch/eine Köchin in der Ausbildung?

Die oben genannten Verdienstaussichten gelten ausschließlich, wenn Koch oder Köchin auf eine abgeschlossene Berufsausbildung von drei Jahren verweisen können. Die Plattform Azubiyo hat die aktuellen Einnahmen von angehenden Köchen und Köchinnen im gesamten Bundesgebiet erfasst, die im Laufe der drei Ausbildungsjahre steigen. Auch diese sind im Regelfall tariflich geregelt, wodurch es zu Unterschieden zwischen den Bundesländern kommt. Eine gängige Gehaltsspanne laut Quelle ist:

Übersicht Ausbildungsvergütung

Verdienst
1. Ausbildungsjahr530-742 €
2. Ausbildungsjahr636-795€
3. Ausbildungsjahr689-901 €

Wird der Auszubildende im Erfolgsfall durch seinen Lehrbetrieb übernommen oder anderweitig angestellt, steigt sein Gehalt folglich um mindestens das Doppelte.

Führen Fort- und Weiterbildungen zu einem höheren Gehalt?

Der klassische Ausbildungsberuf des Kochs lässt sich auf vielfältige Arten durch Fort- und Weiterbildungen ergänzen. Dies ist mit einigen Jahren Berufserfahrung üblich. Das wichtigste Ziel vieler Köche ist der Aufstieg zum Küchenchef, der nach Von Bonin durchschnittlich 2.631 Euro im Monat verdient. Auch eine Spezialisierung für eine führende Position in Großküchen ist möglich, beispielsweise als Saucier oder Patissier. Die Gehaltsaussichten liegen in diesen Fällen zwischen dem Grundgehalt als Koch und dem Verdienst als Küchenchef, abhängig von der Art der Spezialisierung und der Arbeitsmarktlage. In das tatsächlich gezahlte Gehalt spielen weiterhin Faktoren wie die Betriebsgröße, das Geschlecht und das Renommee des Restaurants ein.

Was ist Ihr Marktwert?

Pauschale Aussagen zum individuellen Gehalt bleiben schwer, denn neben persönlicher Qualifikation, Erfahrung und Aufgabe/Verantwortung spielen auch die Größe, die Branche und die Region des Arbeitgebers eine wichtige Rolle. Um diese Parameter zu berücksichtigen, haben wir einen Gehaltsrechner entwickelt, mit dem Sie sich kostenlos Ihre individuelle Gehaltsanalyse erstellen können. Sie erhalten im Anschluss sofort eine E-Mail mit dem Link zu Ihrer PDF-Broschüre mit individueller Auswertung, Vergleichswerten aus unserer Datenbank und Tipps rund um das Thema Gehalt.

Unsere Gehaltsangaben basieren auf einer der größten Gehaltsdatenbanken für die DACH-Region. Die Daten werden durch mehrere tausend Nutzerangaben pro Monat in unserem eigenen kostenlosen Gehaltscheck und durch unser Kooperationspartnernetzwerk (z.B. Hays, Perm4, Jobware) aktualisiert.

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4 Kommentare

  1. Der junge Mann arbeitet wesentlich mehr als 45 Wochenstunden.Bekommt wochenlang nicht frei u wird mit 950€ aufs Konto u den Rest bar. Alle seine Kollegen u er mußte eine Freiwilligkeit Klausel unterschreiben,dass sie alle freiwillig u gern u kostenlos Überstunden machen dürfen…Das ist doch kein Gehalt für in der Nähe zu Stuttgart,oder doch?

    1. Das hört sich in der Tat nicht nach einer fairen Bezahlung an – in solchen Fällen hilft leider nur die Suche nach einem anderen Arbeitgeber, der seine Angestellten ohne krumme Touren bezahlt und an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert ist.

    1. Hallo, rechnen Sie ganz grob mit 1.500€ – 1.800€ brutto im Monat bei 30h. Es kommt aber stark auf folgenden Faktoren darauf an: Gibt es einen Tarifvertrag? Wie ist Ihre eigene Ausbildung und Berufserfahrung? Wie gross ist das Pflegeheim? Wo ist der Standort (z.B. in Frankfurt/Main oder in einem kleineren Ort in der Nähe von Frankfurt an der Oder – da kann es bis zu 20% Unterschied geben).

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