Cookies
🍪

Diese Website verwendet Cookies, die Ihre Zustimmung brauchen.

Zum Inhalt springen
Neue Gehälter:
Baukalkulator: 55 Jahre, Master, 48.700€
Bauzeichner: 19 Jahre, Ausbildung, 26.400€
Brand Manager: 30 Jahre, Master, 45.000€
Bürokauffrau: 35 Jahre, Ausbildung, 33.600€
Business Development Manager: 55 Jahre, Master, 99.600€
Business Development Manager: 33 Jahre, Master, 84.000€
Consultant: 25 Jahre, Master, 58.500€
Consultant: 39 Jahre, Bachelor, 80.400€
Fertigungsplaner: 26 Jahre, Bachelor, 54.996€
Financial Analyst: 37 Jahre, Bachelor, 30.000€
Baukalkulator: 55 Jahre, Master, 48.700€
Bauzeichner: 19 Jahre, Ausbildung, 26.400€
Brand Manager: 30 Jahre, Master, 45.000€
Bürokauffrau: 35 Jahre, Ausbildung, 33.600€
Business Development Manager: 55 Jahre, Master, 99.600€
Business Development Manager: 33 Jahre, Master, 84.000€
Consultant: 25 Jahre, Master, 58.500€
Consultant: 39 Jahre, Bachelor, 80.400€
Fertigungsplaner: 26 Jahre, Bachelor, 54.996€
Financial Analyst: 37 Jahre, Bachelor, 30.000€

Gehaltsgefälle bei der Deutschen Bank

Bei der Deutschen Bank verdient ein Investmentbanker knapp drei Mal soviel wie ein Mitarbeiter im Privatkundengeschäft. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen im Kapitalmarktgeschäft lag 2012 bei gut 170 000 Euro, wie aus dem heute vorgelegten Geschäftsbericht des Geldhauses hervorging. Im Filialgeschäft kam ein Banker im Schnitt auf rund 59 000 Euro. In der schwächelnden Vermögensverwaltung verdiente ein Mitarbeiter durchschnittlich mehr als 123 000 Euro. Konzernweit liegt der Durchschnittsverdienst bei gut 103 000 Euro. Grund für die großen Gehaltsunterschiede sind die Boni, die im Investmentbanking traditionell am höchsten sind. Dort bekamen die knapp 28 700 Mitarbeiter insgesamt 2,2 Milliarden Euro an Prämien, während die knapp 45.500 Mitarbeiter im Privatkundengeschäft 262 Millionen Euro einstrichen.

15.04.2013
0 Kommentare

Stellen Sie uns Ihre Gehaltsfrage!

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Auch interessant

Abfindung oder Gehaltsfortzahlung: Was ist besser?

Eine einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses führt häufig zur Wahl zwischen einer Abfindung und einer befristeten Gehaltsfortzahlung. Beide Modelle unterscheiden sich deutlich in steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Hinsicht. Auch die Auswirkungen auf das Arbeitslosengeld und die individuelle Planungssicherheit fallen verschieden aus. Der folgende Überblick zeigt, welche Faktoren für die Entscheidung relevant sind und in welchen Situationen sich eine der beiden Optionen besonders lohnt. Die Informationen orientieren sich an rechtlichen Grundlagen und typischen Fallkonstellationen. Grundbegriffe und rechtliche Einordnung Abfindungen sind einmalige Zahlungen, die den Verlust des Arbeitsplatzes ausgleichen. Sie entstehen vor allem durch Aufhebungsverträge oder

14.12.2025
0 Kommentare

Mindestlohn in Deutschland – das sollten Arbeitnehmer wissen

Rund 6,6 Millionen Menschen - d.h. 14,2% der 46,5 Mio. Beschäftigten in Deutschland - arbeiten aktuell z.B. als Kellner, Essenslieferanten, ungelernte Maler, Bäcker oder Lageristen zum Mindestlohn. Der Mindestlohn von 12,82 € brutto pro Stunde ist seit 2025 die unterste Lohngrenze für nahezu alle Arbeitnehmer. Ausgenommen sind lediglich Auszubildende, Langzeitarbeitslose, Minderjährige und Praktikanten. Bei allen anderen dürfen Arbeitgeber in Deutschland nicht weniger als den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn zahlen, da andernfalls Bußgelder von bis zu 500.000 Euro drohen. In diesem Artikel möchten wir uns näher mit der Entwicklung, branchenspezifischen Abweichungen und einem internationalen Vergleich beschäftigen. Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2015 In Deutschland

04.08.2025
0 Kommentare