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Saläre der Kader steigen kontinuierlich, aber langsam

Die Schweizer Unternehmen erhöhen die Saläre ihrer Kader kontinuierlich, aber moderat: Von 2012 auf 2013 sind die Gehälter der Führungskräfte in der Schweizer Wirtschaft im Schnitt um zwei Prozent gestiegen.  Das ergab die aktuelle Kadersalärstudie der Managementberatung Kienbaum, für die das Beratungsunternehmen mehr als 13‘000 Positionen in knapp 430 Unternehmen analysiert hat.„Die Saläre entwickeln sich je nach Führungsebene sehr unterschiedlich. Die Direktionsebene hat im Vergleich zu den anderen Führungsebenen klar das Nachsehen“, sagt Jörg Scholten, Leiter der Studie bei Kienbaum in Zürich.

Variable Vergütung ist weit verbreitet

Die variable Vergütung spielt bei der Entlohnung der Schweizer Kader eine wichtige Rolle: Rund 78 Prozent der von Kienbaum erfassten Führungspositionen erhalten neben ihrer Grundvergütung einen Bonus. Dieser Bonus macht auf der Geschäftsführungsebene mit durchschnittlich CHF 96‘000 rund ein Viertel der Gesamtvergütung aus.

Die höchsten Saläre zahlen grosse Unternehmen

Die Grösse des Unternehmens hat einen erheblichen Einfluss auf die Gehaltshöhe: Die Führungskräfte auf der Direktionsebene von Firmen mit mehr als 1‘000 Mitarbeitern verdienen zum Beispiel durchschnittlich CHF 355‘000 im Jahr. Das sind rund 40 Prozent mehr als die CHF 205‘000, die Mitglieder der Geschäftsleitung in kleineren Betrieben mit bis zu 50 Mitarbeitern erhalten.

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Dienstleistungsunternehmen zahlen am besten

Dienstleistungsunternehmen zahlen im Schnitt die höchsten Jahresgesamtsaläre.  „Im Bankensektor machen sich die Änderungen der Vergütungssysteme als Konsequenz aus der Finanzmarktkrise bereits bemerkbar; insbesondere die Höhe der Boni ist rückläufig. In der Versicherungsbranche ist die Entwicklung der Saläre deutlich stabiler. Hier gab es auch keine so starken Anpassungen der Systeme wie bei den Banken. Der Energiesektor in der Schweiz ist derzeit von erheblichen Umstrukturierungen geprägt. Die Unternehmen konzentrieren ihr Geschäft wieder mehr auf ihr Kerngeschäft ‚Energieerzeugung und -versorgung‘ und schränken risikoreiche Aktivitäten stärker ein. Das werden wir kurzfristig auch an den Salärzahlen sehen“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Jörg Scholten.

Die wirtschaftliche Lage beeinflusst die Salärhöhe

Auch die wirtschaftliche Situation der Unternehmen hat grossen Einfluss auf die Gehaltshöhe: Bei rund einem Drittel der Studienteilnehmer ist die Ertragslage in diesem Jahr überdurchschnittlich, bei mehr als der Hälfte ist sie durchschnittlich und bei elf Prozent schlechter als gewöhnlich. „Die Schweizer Wirtschaft befindet sich in einem leichten Aufschwung. Das zeigen die im Vergleich zum Vorjahr etwas bessere Ertragssituation in den Unternehmen und der moderate Anstieg der Kadersaläre“, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Jörg Scholten.

Frauen sind im Management weiterhin unterrepräsentiert

Frauen sind in den Schweizer Chefetagen weiter eine Seltenheit: Auf der Geschäftsführungsebene sind unverändert nur knapp acht Prozent der Positionen mit Frauen besetzt, auch auf der Direktionsebene sind es weiterhin elf Prozent und im mittleren Management immerhin 17 Prozent. Lediglich im unteren Management ist der Frauenanteil auf 21 Prozent angestiegen.

Aber es gibt auch Ausnahmen: Zum Beispiel sind knapp die Hälfte der Leitungspositionen in der Personalrekrutierung und dem Personalbereich insgesamt mit Frauen besetzt. Auch bei der Leitung von Unternehmenskommunikation und PR sind Frauen und Männer mit 48 zu 52 Prozent fast paritätisch vertreten, ebenso in der Leitung der Abteilung Personalentwicklung und Ausbildung, wo 42 Prozent des Führungspersonals weiblich ist.

24.08.2013
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