Gehaltsvergleich Absolventen

Hier Ihre individ. PDF-Gehaltsprognose in ca. 2 Min erstellen – Kostenlos, sofort per Email


Eine der schwersten Aufgaben, die Absolventen in der Bewerbungsphase meistern müssen, ist die Taxierung des eigenen Marktwerts. Da das Einstiegsgehalt die Basis für zukünftige, prozentuale Gehaltserhöhungen bildet, lassen sich Rückstände hier nur schwer wieder aufholen. Wer hingegen mit einem hohen Gehalt einsteigt, verdient über die Jahre hinweg meist mehr. Mit unserem Gehaltsvergleich für Absolventen können Sie ihr voraussichtliches Gehalt im jeweiligen Berufsfeld unter Berücksichtigung diverser Faktoren wie Standort, Branche, Qualifikation, Unternehmensgröße und Branche bestimmen.

Woher stammen die Daten?

Eine Besonderheit von Gehaltsreporter besteht darin, dass wir über unser B2B Online Tool HR Online Manager  und die Kooperation mit der Vergütungsberatung Baumgartner&Partner im Gegensatz zu dem meisten anderen Online-Plattformen über ‚echte‘ Unternehmens-Gehaltsdaten verfügen. Endverbraucher-Umfragedaten, welche häufig mit Falschangaben zu kämpfen haben, spielen für uns – gerade bei Berufsanfängern – nur eine untergeordnete Rolle. Basierend auf der Analyse von zehntausenden Daten haben wir haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem wir auf Basis der wichtigsten Gehaltstreiber für das Einstiegsgehalt eine recht genaue Prognose über ihren persönlichen Marktwert erstellen können.

Erfahren Sie im Einstiegsgehaltsvergleich, was Ihre Qualifikation je nach Wunscharbeitgeber, Standort und Branche wert ist:

  • Individuelle PDF-Auswertung mit Einstiegsgehaltsprognose
  • Tipps zum Thema Gehaltsangabe im Bewerbungsschreiben und zu Gehaltsverhandlungen
  • Typische Gehaltssteigerungsraten für Berufseinsteiger in Deutschland

Differenziert nach persönlicher Qualifikation, Branche, Unternehmensgröße und Region Ihres Wunscharbeitgebers sowie der angestrebten Einstiegsfunktion erfahren Sie, was Sie verdienen sollten. Gerade bei Stellen für Trainees oder Berufseinsteiger ist das Einstiegsgehalt häufig relativ fix. Das heißt aber nicht, dass Sie bei einer überzeugenden Darstellung Ihrer Qualitäten und gutem Verhandlungsgeschick nicht 2.000 oder 3.000 Euro höher einsteigen können. So viel Spielraum ist fast immer drin und signalisiert ein gesundes Selbstvertrauen. Der Grat zur Übertreibung ist jedoch schmal: Nach Expertenmeinungen wird regelmäßig ein Drittel aller Bewerber wegen zu hoher Gehaltsvorstellungen abgewiesen. Eine lesenswerte Studie von Jobware kommt in diesem Zusammenhang zu dem Ergebnis, dass 37% der Absolventen zu hoch pokern, wenn es um das Anfangsgehalt geht. Erwartet werden im Schnitt 51.400 Euro Einstiegsgehalt – bei 46 Arbeitsstunden. Juristen kalkulieren gar mit einem Einstiegsgehalt von 72.000 Euro.

Mit unserem Einstiegs-Gehaltsvergleich Sie erhalten Antworten auf Fragen wie…

  • In welchen Branchen und Funktionen oder Regionen lohnt sich der Jobeinstieg finanziell besonders?
  • Wie sind die Gehaltsstrukturen Ihrer Wunschbranche?
  • Welche Studiengänge zahlen sich besonders aus?
  • Welche Zusatzqualifikationen bringen welches Plus beim Gehalt?
  • Welche Auswirkung hat das Alter beim Studienabschluß auf das Gehalt?
  • Wie stark wirkt sich die Abschlußnote je nach Studiengang auf das Gehalt aus?
  • Welchen Einfluß hat die Universität oder Hochschulart auf das Einstieggehalt?
  • Wie hoch sind die Unterschiede beim Einstiegsgehalt je nach Studienabschluß?

Diese 5 Faktoren werden im Gehaltsvergleich berücksichtigt:

  • Qualifikation: Neben der Wahl der Studienrichtung haben vor allem die Hochschulart (Universität, techn. Hochschule, duale Ausbildung,..) und der Abschluß (Bachelor, Master, Promotion,…) erheblichen Einfluß auf das Einstiegsgehalt. Darüber hinaus wirkt sich die Abschlußnote (in einigen Studiengängen wie Jura erheblich) auf das erste Gehalt nach dem Studium aus
  • Wunschbranche: Zwischen den am besten zahlenden Branchen wie Banken oder Unternehmensberatungen und schlechtzahlenden Branchen wie Sozialen Einrichtungen oder dem Einzelhandel können die Gehaltsunterschiede zwischen vergleichbaren Funktionen 30% und mehr betragen
  • Größe des Wunscharbeitgebers: Der Gehaltsunterschied zwischen einem Unternehmen mit 1-20 Mitarbeitern und einem Konzern mit über 5.000 Mitarbeitern kann beim Einstieg 20% bis 30% ausmachen
  • Standort des Wunscharbeitgebers: Was auf dem Gehaltszettel steht, hängt nicht nur von der Position oder Unternehmensgröße, sondern auch entscheidend vom Arbeitsort ab. Grund dafür sind die drastischen regionalen Gehaltsdifferenzen in der Republik. In Großstädten und Ballungszentren wie München, Frankfurt/Main oder Stuttgart werden tendenziell die höchsten Gehälter gezahlt, während ländliche Gebiete und ostdeutsche Städte wie Cottbus und Schwerin am Ende der Skala zu finden sind
  • Angestrebte Position/Funktion im Unternehmen: Auch die Funktion innerhalb des Unternehmens wirkt sich auf das Gehalt aus. Wer beispielsweise als Business Developer oder Brand Manager einsteigt, verdient meist mehr als in der internen Kommunikation oder im Personalwesen

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