Neuste Gehälter:
Syndikus: 46 Jahre, Promotion, 120.000 €
Geschäftsführer: 59 Jahre, Master, 171.600 €
Projektingenieur: 26 Jahre, Bachelor, 56.412 €
Geschäftsführer: 59 Jahre, Master, 240.000 €
Leiter Buchaltung: 59 Jahre, Ausbildung, 98.796 €
Jurist: 23 Jahre, Master, 36.000 €
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in: 35 Jahre, Angelernt, 48.000 €
Senior Consultant: 48 Jahre, Ausbildung, 62.400 €
Finanzbuchhalter: 60 Jahre, Ausbildung, 42.000 €
Groß und aussenhandelskaufmann: 42 Jahre, Ausbildung, 45.600 €
Logistiker: 30 Jahre, Bachelor, 38.400 €
Personalreferent: 36 Jahre, Ausbildung, 40.950 €
Junior Controller: 25 Jahre, Master, 48.000 €
SAP Berater: 30 Jahre, Bachelor, 48.000 €
Projektkoordination: 32 Jahre, Master, 57.600 €
Risikomanager: 43 Jahre, Master, 82.000 €
Bauzeichner: 19 Jahre, Ausbildung, 26.400 €
Grafikdesigner: 26 Jahre, Bachelor, 38.400 €
Verkaufsberater: 33 Jahre, Master, 72.000 €
Rechtsanwalt Insolventrecht: 32 Jahre, Master, 75.996 €
Rechtsanwalt: 30 Jahre, Master, 54.000 €
Brand Manager: 30 Jahre, Master, 45.000 €
Business Development Manager: 55 Jahre, Master, 99.600 €
Sozialpädagoge: 40 Jahre, Bachelor, 32.400 €
Baukalkulator: 55 Jahre, Master, 48.700 €
Wirtschaftsprüfungsassistent: 28 Jahre, Master, 43.200 €
Kaufmännischer Sachbearbeiter: 32 Jahre, Ausbildung, 27.600 €
Consultant: 39 Jahre, Bachelor, 80.400 €
Werkstattleiter: 32 Jahre, Ausbildung, 38.400 €
Software und Anwendungs Entwickler: 37 Jahre, Master, 102.700 €
Software Entwickler: 25 Jahre, Bachelor, 51.600 €
Krankenschwester mit OP Fachweiterbildung: 60 Jahre, Ausbildung, 45.500 €
Finanzbuchhalterin: 42 Jahre, Ausbildung, 43.550 €
Junior Consultant: 21 Jahre, Ausbildung, 38.400 €
Kauffrau für Büromanagement: 23 Jahre, Ausbildung, 24.000 €
Software und Anwendungs Entwickler: 23 Jahre, Master, 48.000 €
Med. Fachangestellte/r (Arzthelfer/in): 30 Jahre, Ausbildung, 30.000 €
Manager Treasury: 29 Jahre, Bachelor, 109.200 €
Business Development Manager: 33 Jahre, Master, 84.000 €
Fertigungsplaner: 26 Jahre, Bachelor, 54.996 €
Financial Analyst: 37 Jahre, Bachelor, 30.000 €
HR Assistenz: 59 Jahre, Ausbildung, 26.400 €
Produktmanager: 36 Jahre, Promotion, 120.260 €
Software Architekt: 49 Jahre, Master, 114.000 €
Konstruktionsingenieur: 28 Jahre, Bachelor, 60.000 €
Consultant: 25 Jahre, Master, 58.500 €
Bürokauffrau: 35 Jahre, Ausbildung, 33.600 €

Gehaltsnews

Veröffentlichungen und News rund um das Thema Gehalt

Ausblick 2024: Inflation und Fachkräftemangel bleiben wichtigste Treiber der Lohnentwicklung

Endlich gute Nachrichten für Arbeitnehmer: Die Inflation hat sich in den letzten Monaten abgeschwächt, sodass ein in Q3/2023 ein Reallohnwachstum verzeichnet werden konnte. Die Gehälter stiegen laut Statistischem Bundesamt um 6,3%, während die Verbraucherpreise in Deutschland um 5,7% zulegten. Mit 10,3% verzeichnete der Niedriglohnsektor prozentual die stärksten Lohnzuwächse. Ursache dafür ist unter anderem die steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie von bis… weiterlesen

Mindestlohn in Deutschland – das sollten Arbeitnehmer wissen

Der Mindestlohn von aktuell 12,00 € brutto pro Stunde ist die unterste Lohngrenze für nahezu alle Arbeitnehmer. Ausgenommen sind lediglich Auszubildende, Langzeitarbeitslose, Minderjährige und Praktikanten. Bei allen anderen dürfen Arbeitgeber in Deutschland nicht weniger als den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn zahlen, da andernfalls Bußgelder von bis zu 500.000 Euro drohen. In diesem Artikel möchten wir uns näher mit mit der Entwicklung, branchenspezifischen Abweichungen und einem internationalen Vergleich beschäftigen. weiterlesen

Mittleres Gehalt in Deutschland liegt bei 3.646 Euro/Monat

Nach aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit liegt der mittlere Verdienst (Median) aller sozialversicherungspflichtig angestellten Vollzeitbeschäftigten in Deutschland bei 3.646 Euro pro Monat bzw. 43.752 Euro pro Jahr. Dies bedeutet die Hälfte der Angestellten verdient mehr, die andere weniger als dieser Mittelwert. Nebenjobs wurden in der Statistik nicht berücksichtigt. weiterlesen

Reallöhne fallen um 4 Prozent – erst 2024 ist Besserung in Sicht

Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes sind die Reallöhne im vergangenen Jahr um 4,0 Prozent gesunken - der stärkste Rückgang seit 2008. Für 2023 geht die Bundesregierung von einer Inflationsrate von 5,9 Prozent aus, die aktuellen Zahlen liegen bei 7,2 Prozent. Gepaart mit einem erwarteten durchschnittlichen Nominallohnanstieg zwischen 4,5 bis 5,5 Prozent wird auch in diesem Jahr ein weiterer Kaufkraftrückgang deutscher Arbeitnehmer erwartet. weiterlesen

Gehaltsstudie: Das verdienen Pflegekräfte in Deutschland

Für den Gehaltsreport Medizin und Pflege wurden von Oktober 2020 bis Oktober 2022 die Grundgehälter von > 1.900 Ärzt*innen und > 2.600 Pflegekräften (bereinigt) erfasst und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Karrierestufen, Fachrichtungen und Regionen untersucht. weiterlesen

Gehaltsstudie: Das verdienen Ärzt*innen in Deutschland

Für den Gehaltsreport Medizin und Pflege wurden von Oktober 2020 bis Oktober 2022 die Grundgehälter von > 1.900 Ärzt*innen und > 2.600 Pflegekräften (bereinigt) erfasst und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Karrierestufen, Fachrichtungen und Regionen untersucht. weiterlesen

Gehaltserhöhung 2023: +5% und weiterhin Reallohn-Verluste

Nachdem die tariflichen Neuabschlüsse in 2022 rund 4,5% Plus erreichten, deuten Umfrageergebnisse für 2023 auf Steigerungsraten um die 5% hin. Die Unternehmensberatung Willis Towers Watson (WTW) prognostiziert Gehaltssteigerungen von 4,5 Prozent. Kienbaum sieht einen Anstieg um 4,9 Prozent. Das Ifo-Institut und Randstad gehen von 5,5 Prozent höheren Löhnen in 2023 aus weiterlesen

Reallöhne sinken im 1. Halbjahr 2022 um 3,6 Prozent

Die Zwischenbilanz des ersten Halbjahres 2022 sieht für Millionen tariflich Beschäftigte in Deutschland ernüchternd aus. Nach den vorliegenden Abschlüssen stiegen die Tariflöhne im Schnitt nominal um 2,9%, wobei die Neuabschlüsse in 2022 4,5% erreichten. Nach Inflation entspricht dies einem Reallohn-Verlust von 3,6%. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung hervor. weiterlesen

Mehrverdienst durch Schichtzulagen

Schichtarbeit war lange Zeit ein Arbeitszeitmodell, was von vielen Menschen nicht ganz nachvollzogen werden konnte. Dass Menschen rund um die Uhr in einem Betrieb sind, grenzte für viele schon an eine Art Ausbeutung. Allerdings hat die Schichtarbeit eine gewisse Notwendigkeit und bietet Arbeitnehmern eine interessante Möglichkeit, das Einkommen aufzubessern. In welchen Berufen gibt es Schichtarbeiten? Es viele Berufsgruppen, in denen… weiterlesen

Gute Karrierechancen für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen bei steigenden Gehältern

Pflegekräfte werden aktuell händeringend gesucht. Bei der Bezahlung außerhalb des öffentlichen Dienstes gibt es aber trotz der Initiativen in 2021 weiterhin keine einheitliche Bezahlung. Welche Gehälter sind zu erwarten? Übersicht:1. Welche Berufe gibt es in der Pflege?2. Besondere Pflege: Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in3. Wie sieht es gehaltstechnisch in der Pflege aus?4. Wie sind die Zukunftsaussichten für die Pflege? Welche Berufe gibt… weiterlesen

Die erste Gehaltserhöhung nach der Probezeit

Nach der gesetzlichen Probezeit von 6 Monaten stellt sich für die meisten Angestellten auch die Frage, ob es bereits Sinn macht, das Gehalt neu zu verhandeln. weiterlesen

Inflation und kalte Progression schlagen zu – Realohn- und Kaufkraftverlust für Arbeitnehmer

Bis zum Ausbruch der Corona-Krise schien alles in bester Ordnung: Über die vergangenen 10 Jahre stiegen die Nominallöhne (Lohnerhöhung ohne Berücksichtigung der Inflationsrate) jedes Jahr regelmäßig um 3% an. Abzüglich einer Inflationsrate von durchschnittlich 2% blieb immerhin noch ein Reallohnplus von 1% pro Jahr übrig. Doch damit ist seit März 2020 Schluss. Die kommenden Jahre versprechen deutlich mehr Dynamik in Sachen Gehaltentwicklung. weiterlesen

Gehaltssprung beim Jobwechsel – Wann lohnt sich ein Umzug?

Jobwechsel rechnen sich in aller Regel. Je nach Ausgangslage sind typischerweise zwischen 5% - 20% Gehaltszuwachs drin. Häufig vergessen: Wer für den neuen Job umziehen muss, sollte die geänderten Miet- und Lebenshaltungskosten gegenrechnen. Wir zeigen, wie groß der Nettolohnvorsprung je nach Region sein muss und wie sich ein Zweitwohnsitz auszahlen kann. Durch clevere Kombination von offiziellem Arbeits- und einem günstigen… weiterlesen

Neue Kooperation: rexx systems und Gehaltsreporter schaffen gemeinsam Gehaltstransparenz

Der HR Softwareanbieter rexx systems und Gehaltsreporter geben ihre Zusammenarbeit bekannt Gehaltsreporter liefert Daten per API für  den 'rexx Gehaltsvergleich' Mit der wachsenden Nachfrage nach mehr Gehaltstransparenz gehen rexx systems und Gehaltsreporter gemeinsam den nächsten Schritt, hin zu einem komfortablen, schnellen und verlässlichen Abruf der aktuellen Marktvergütung. Dabei ergänzen sich die Systeme ideal: Alle wichtigen Inputparameter für ein Gehaltsbenchmark wie… weiterlesen

Reine Psychologie – Tricks für die Gehaltsverhandlung

Gehaltsverhandlungen gehören zu jeder Karriere und kommen im gesamten Berufsleben immer wieder vor. Allerdings stimmt kaum ein Vorgesetzter ohne weiteres einer Gehaltserhöhung zu. Deshalb ist es sehr wichtig, ein aktives Gehaltsgespräch zu führen und den Vorgesetzten von der Notwendigkeit einer Gehaltserhöhung zu überzeugen. Mit ein paar Verhandlungstricks steigen die Chancen. Geschickte Verhandlungstaktik – zehn Prozent mehr Gehalt Für eine gute… weiterlesen

Gehaltsmythen im Praxistest

Um bestimmte ‚Karriereparameter’ wie Studiennoten, Studiendauer oder häufige Arbeitgeberwechsel und deren Einfluss auf das Gehalt bzw. den beruflichen Erfolg ranken sich zahlreiche Mythen. Erzielt ein ‚Jobhopper‘ über längere Sicht beispielsweise tatsächlich höhere Gehälter als ein loyaler Mitarbeiter mit einer steilen Hauskarriere? Wir haben uns einmal wissenschaftliche Studien näher angeschaut und geben Ihnen nachfolgend die Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie… weiterlesen

Statistisches Bundesamt: Bundesweit 22 900 Einkommensmillionärinnen und -millionäre

Aktuelle Auswertung des Statistischen Bundesamts von Mai 2020: Im Jahr 2016 hatten knapp 22 900 aller in Deutschland erfassten Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen Einkünfte von mindestens einer Million Euro – das waren knapp 1 700 Steuerpflichtige mehr als 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug das Durchschnittseinkommen dieser Gruppe 2,7 Millionen Euro. In Hamburg war die Millionärsdichte am höchsten. Dort hatten… weiterlesen

7 smarte Optionen für steuerfreie Extras bei Gehaltsverhandlungen

In Gehaltsverhandlungen lehnen Arbeitgeber höhere Bezüge gerne mit dem Hinweis ab, dass diese durch Steuern und Sozialabgaben zu teuer würden und/oder keinen echten Vorteil brächten. Angestellte können dieses Argument leicht aushebeln, indem sie steuerfreie Extras verlangen. Der Bund der Steuerzahler hat beispielsweise im Herbst 2019 errechnet, dass sich ein Jobticket mehr lohnen kann als die Erhöhung des Einkommens. Wir haben… weiterlesen

Grenze für ermäßigte Sozialabgaben von 850 € auf 1.300 € gestiegen

Weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit trat zum 1. Juli 2019 eine Gesetzesänderung im Bereich der sogenannten Midijobs in Kraft. Selbst Arbeitnehmer, die in diesem Lohnsegment beschäftigt sind, waren erstaunt, als sie am Monatsende trotz unverändertem Bruttolohn ein wenig mehr Netto auf ihrer Gehaltsabrechnung fanden. Grund für den bescheidenen Geldsegen, der bis zu 23 Euro im Monat ausmachen kann, ist… weiterlesen

Gehaltsreporter/Zalvus Studie: Bewerber fordern Stellenanzeigen mit Gehalt

Die Vergütung ist neben dem Anforderungsprofil aus Bewerbersicht das wichtigste Element einer Stellenanzeige – fehlt aber fast immer. Eine Analyse des Klick-Verhaltens von mehr als 150.000 Fach- & Führungskräften auf Stellenanzeigen ergab, dass eine Gehaltsangabe die Anzahl der Bewerbungen um 20% steigert. Doch es gibt statistisch signifikante Unterschiede zwischen den verschiedenen Berufsgruppen wie die Daten von Zalvus und Gehaltsreporter.de zeigen.… weiterlesen
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