Über uns

Unsere Mission: Mehr Transparenz in Sachen Gehalt!

Unternehmensberater und Chefärzte verdienen abartig viel Geld, Professoren kassieren ordentlich nebenbei – wenn es um Gehälter geht, ist häufig kein Klischee zu billig. Gute, fundierte Vergütungsstudien sind hingegen auch im Internet Mangelware. Übers Gehalt spricht man nicht. Und wenn, wird es auch unter Freunden zur Mogelpackung. Obwohl Gehälter im eigentlichen Sinne Marktpreise für Arbeit sind, bleiben diese in hohem Maße intransparent. Mit unseren Informationen möchten wir für mehr Transparenz (und damit auch Fairness) in Sachen Gehälter sorgen.

Gehaltsreporter.de ist laut Personalmagazin 11/2016 eines der größten Gehaltsportale im deutschsprachigen Raum. Jeden Monat unterstützen wir rund 300.000 Arbeitnehmer (Google Analytics) mit vielfältigen Services und wertvollen Entscheidungshilfen zum Thema Gehalt.

Unser Online-Portal ermöglicht in Zusammenarbeit mit HR Online Manager einen schnellen Überblick über die aktuelle Marktvergütung. Arbeitnehmern bieten wir eine individuelle, kostenlose Gehaltsauswertung mit PDF-Ergebnisreport an. Unser Brutto-Netto-Rechner zeigt, was am Ende von Lohn und Gehalt übrig bleibt. Wer sich über die Einkommen in verschiedenen Berufen informieren will, findet Gehaltstabellen und weitere nützliche Informationen unter der Rubrik Gehälter von A bis Z. Unter Gehalts-News veröffentlichen wir aktuelle Studien und Presseveröffentlichungen zum Thema Gehalt.

Woher stammen die Gehaltsdaten?

Unsere umfangreiche Gehaltsdatenbank ist unser wertvollstes Asset und basiert auf der statistischen Analyse von hunderttausenden Datensätzen. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern von Gehaltsvergleichen nutzen wir neben den Endverbraucher-Eingaben auf Gehaltsreporter.de und Partnerwebsites (z.B. hays.de/gehaltsvergleich) auch Lohndaten von Unternehmen. An diese originären Ist-Marktdaten gelangen wir durch unsere Kooperationen mit Baumgartner&Partner (Vergütungsberatung) und das Joint Venture HR Online Manager (Compensation Online). Unsere Datenbank wird jeden Monat durch rund 10.000 neue Datensätze aktualisiert.

Welche (statistischen) Modelle liegen den Gehaltsangaben zugrunde?

Prinzipiell muss bei den Gehaltsangaben auf Gehaltsreporter.de zwischen folgenden Ansätzen unterschieden werden:

  • Marktdaten aus Erfahrungswerten abgeleitet: Für einige Berufe, bei denen es nicht möglich oder sinnvoll ist, genügend valide Gehaltsdaten einzusammeln, zeigen wir marktübliche Richtwerte basierend auf unseren Recherchen und Experteninterviews auf
  • Marktdaten auf Basis einer deskriptiven Statistik: Unsere Software und menschliche Analysen entfernen zunächst Außreißer (Über- oder Unterschreitungen) aus der Basis der eingesammelter Gehaltsdaten. Dann teilen wir die Gehälter für eine bestimmte Tätigkeit in Quartile auf. Quartile sind Werte, die eine Stichprobe von Daten in vier gleiche Teile spalten:
    • Q 1: 25 % der Daten sind kleiner oder gleich diesem Wert
    • Q2: Der Median. 50 % der Daten sind kleiner oder gleich diesem Wert
    • Q3: 75 % der Daten sind kleiner oder gleich diesem Wert
    • Durchschnitt: Summe der Datenwerte geteilt durch die Anzahl der Datensätze
  • Marktdaten aus statistischer Modellierung abgeleitet: Diesen Ansatz verfolgen wir für unsere Gehaltsvergleiche (Gehaltsrechner). Wir haben hierzu einen Algorithmus entwickelt, mit dem die speziellen Herausforderungen von Gehältern abgebildet werden können. Die Basis bildet ein Set an Regressionsanalysen, das sehr unterschiedliche Gehaltsgruppen (z.B. Ärzte, öffentl. Dienst, Sales, Consulting) als auch Nichtlinearitäten im Randbereich (z.B. 30% mehr Gehalt für Geschäftsführer vs. anderen Führungskräften der 1. Ebene) abbilden kann.
Zum
Gehalts-
Check

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