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Einstiegsgehalt 2017

Die Zeiten mickriger Einstiegsgehälter sind vorbei

Seit einigen Jahren schon entwickelt sich die Nachfrage nach Berufseinsteigern in Deutschland sehr positiv. Diese Entwicklung setzt sich auch 2017 fort. Neben der weiterhin sehr guten hiesigen Konjunktur tragen dazu  zunehmend demographische Herausforderungen bei - und verstärken den Trend zu steigenden Einstiegsgehältern. Dies sah vor ca. 4-5 Jahren noch anders aus. Damals stieg das allgemeine Gehaltsniveau ebenfalls moderat, aber die Absolventengehälter entwickelten sich unterdurchschnittlich. Dieser Trend wird sich (insbesondere in den sog. MINT-Berufen) in dem kommenden Jahren weiter umdrehen: Leicht überproportionales Wachstum bei Absolventengehältern. Akademikergehälter werden 2017 - ähnlich wie 2016 - moderat um rund 3% steigen (abzüglich der prognostizierten Inflationsrate von 1,4% = 1,6% reale Steigerungsrate).

Grundsätzlich zahlt die überwiegende Mehrheit der Unternehmen in 2017 akademischen Berufsanfängern Jahresgehälter zwischen 40.000 € und 50.000 €. Damit liegt das Einstiegsgehalt von Akademikern fast 40% über dem ohne akademische Ausbildung.

Das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Jungakademikern mit Masterabschluss liegt gegenwärtig bei 47.000 Euro. Bachelor-Absolventen verdienen 2017 zum  Einstieg im Schnitt 43.500 Euro und liegen damit rund 9% unter den Master-Absolventen. Promovierte Uni-Absolventen können mit durchschnittlich 56.500 Euro einsteigen. Besonders hohe Einstiegsgehälter können Juristen erwarten: Zehn Prozent der Arbeitgeber zahlen mehr als 60 000 Euro, teils sind auch 86.000 Euro drin. Nur gesuchte Naturwissenschaftler können da noch mithalten.

 

Mit welchen Einstiegsgehältern ist 2017 im Detail zu rechnen?

Beim Einstieg in die Industrie verdienen Berufsanfänger mit Hochschulabschluss (Master) 2017  im Schnitt zwischen 45.000 € und 55.000 €. Außerdem ist für die meisten Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie eine variable Prämie üblich. High Potentials mit überdurchschnittlichen akademischen und beruflichen Leistungen können  relativ unabhängig von der Studienrichtung mit 50.000 € - 58.000 € Jahresbruttogehalt einsteigen. Laut 'Kienbaum' liegt das Einstiegsgehalt bei durchschnittlich 44.800 €. Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern zahlen bis zu 5.000 € weniger p.a. Promovierte Spitzenabsolventen kassieren zwischen 60.000 € und 75.000 €.

Trainees verdienen in Schnitt 47.000 €, wobei die Gehälter je nach Branche und Größe der Unternehmen sehr unterschiedlich sein können. Teilnehmer des Start Up! -Trainee-Programms der Telekom beziehen beispielsweise Gehälter von 50.000 € +, bei Telefonica 49.000, Trainees bei Axa rund 49.000 €, während Trainees in der Werbewirtschaft teilweise nur rund die Hälfte (30.000 € -35.000 €) bekommen. Die höchsten Gehälter werden  in den Branchen Chemie/Pharma (52.000 €), Automotive (50.000 €) und Banken/Finanzen (48.000 €) gezahlt. Spitzengehälter werden mit 55.000 - 75.000 € für Inhouse Consultants (unterer Wert der Spanne) sowie Strategieberater und Nachwuchs-Investmentbanker (65.000 - 75.000 €; oberer Wert der Spanne) gezahlt. Bei Top-Anwaltskanzleien wie Milbank, Tweed, Hadley & McCloy können Berufseinsteiger (die Top 5% des Jahrgangs)  bis zu 125.000 € verdienen. Allerdings beschäftigt die Kanzlei auch nur rund 40 Anwälte in Deutschland. Mindestens 100.000 € legen jedoch mittlerweile alle großen Wirtschaftskanzleien auf den Tisch, um einige der nur rund 900 Absolventen zu rekrutieren, die die harten Einstiegsbedingungen erfüllen. Schlusslichter in Sachen Gehalt bilden die Branchen Medien, Dienstleistungen, der öffentliche Dienst sowie die Zeitarbeitsbranche.

Welche Einstiegsgehälter zahlen die wichtigsten Arbeitgeber in Deutschland 2017?

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Aktuelle Einstiegsgehälter (insgesamt knapp 75 Unternehmen; u.a. Commerzbank, Coca-Cola, Carl Zeiss, Daimler, Danone, Deutsche Post Inhouse Consulting, Deutsche Bank, Eon, Haribo, KPMG, K&S, Lufthansa, L'Oreal, Linde, McKinsey, Microsoft, Münchner Rück, Nestle, Obi, Pfizer, Porsche, Procter & Gamble, Rewe, SAP, Siemens, Roche Diagnostics, Targobank, Tchibo, TUI, Unilever, Vodafone, VW und viele mehr...) findest Du in unserem Spezialreport Einstiegsgehälter 2017 (bisher 9,95 € - jetzt gratis)


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Ein Ausschnitt aus unserem Gratis-Report 'Einstiegsgehälter 2017':

Unternehmen Einstiegsgehalt
Kommentar
Adidas Über 46.000 €

Aldi 68.000 €
Dienstwagen und Salär-Steigerungen in 10.000er Schritten p.a.
Airbus 50.000 € - 54.000 €
Inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld
Allianz 45.000 € - 74.000 € Plus attraktiver Pensionsplan
Audi 55.000 € Erfolgsbeteiligung lag für Einsteiger in den letzten Jahren im Schnitt bei 8.000 €
BASF

52.000 €

Bis zu 68.000 €

59.000 €

Durchschnittsgehalt Einstieg

Mit Promotion

Mit Master ab 2. Jahr nach BAVC Tarif

Beiersdorf

51.000 € - 55.000 €

 

 

BMW Über 50.000 €

... ...

... ...
...

Quellen: Eigene Recherchen, Unternehmenswebsites, Interviews Absolventenkongress, Manager Magazin, Wirtschaftswoche

 

In welchen Regionen verdienen Absolventen am meisten?

Die höchsten Einstiegsgehälter können Absolventen im Süden Deutschlands erwarten. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt verdienen akademische Berufseinsteiger in Baden-Württemberg 7,5 Prozent mehr Lohn. Die hinteren Ränge belegen  die neuen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Deutlich mehr Gehalt ist in der Schweiz drin. Der Gehaltsindex von 135% -167% bedeutet, dass man das deutsche Gehalt mit einem Faktor zwischen 1,35 und 1,67 multiplizieren kann. Wer in Deutschland 50.000 € verdient, kann in der Schweiz je nach Region auf 68.000 € bis 84.000 € kommen.

 

Regionale Gehaltsunterschiede

In der Region [PLZ Gebiet] gilt allgemein folgender
Einstiegsgehalt*
Offene Jobs
PLZ 0 (Dresden, Leipzig, Halle, Cottbus, Jena, ...)
Ca. 37.000 € Offene Jobs >>
Berlin Ca. 39.000 € Offene Jobs >>
PLZ 1 (Frankfurt/Oder, Brandenburg, Rostock, ...)
Ca. 38.500 € Offene Jobs >>
Hamburg Ca. 43.000 € Offene Jobs >>
PLZ 2 (Kiel, Lübeck, Bremen, ...)
Ca. 41.500 € Offene Jobs >>
PLZ 3 (Hannover, Kassel, Fulda, Magdeburg, ...)
Ca. 43.500 € Offene Jobs >>
Düsseldorf Ca. 46.000 € Offene Jobs >>
PLZ 4 (Essen, Münster, Dortmund, ...)
Ca. 42.500 € Offene Jobs >>
Köln Ca. 44.000 € Offene Jobs >>
PLZ 5 (Aachen, Bonn, Trier, Mainz, Soest, ...)
Ca. 42.500 €
Offene Jobs >>
Frankfurt Ca. 47.500 € Offene Jobs >>
PLZ 6 (Wiesbaden, Saarbrücken, Mannheim, ...)
Ca. 45.000 € Offene Jobs >>
Stuttgart Ca. 46.000 € Offene Jobs >>
PLZ 7 (Karlsruhe, Freiburg, Offenburg, ...)
Ca. 45.000 € Offene Jobs >>
München Ca. 48.000 € Offene Jobs >>
PLZ 8 (Augsburg, Ulm, Ravensburg, Rosenheim, ...)
Ca. 46.500 € Offene Jobs >>
PLZ 9 (Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Erfurt, ...)
Ca. 45.500 € Offene Jobs >>
Österreich (gesamt)
Ca. 41.000 € Offene Jobs >>
Schweiz (gesamt)
Ca. 105.000 CHF Offene Jobs >>

* Dieser Wert stellt ein berufsgruppenübergreifendes Durchschnittsgehallt dar und kann eher als grober Index verstanden werden. Einstiegsgehälter hängen neben dem Standort stark vom Studienfach, der Branche und der Unternehmensgröße ab. Darüber hinaus spielen Faktoren wie die relative Abschlussnote, Zusatzqualifikationen und die Einstiegsfunktion (Rolle im Unternehmen) eine wichtige Rolle.

 

Welchen Einfluß hat die Branche und die Größe des Unternehmens auf das Gehalt?

Neben der Region hat die Branche und die Größe des Unternehmens einen entscheidenden Einfluß auf das (Einstiegs-)Gehalt. Die folgende Tabelle zeigt, dass Mitarbeiter (nach ein paar Jahren Berufserfahrung) in Großkonzernen mit mehr als 5.000 Angestellten rund 40% mehr Gehalt für die gleiche Funktion beziehen. In kleinen Unternehmen mit unter 20 Angestellten sind hingegen 30% weniger als im Durchschnitt drin. Auch hier gilt jedoch: Ausnahmen bestätigen die Regel. So kann ein Absolvent in einer kleinen, aber feinen Unternehmensberatungsboutique deutlich mehr verdienen als bei deutlich größeren Häusern wie Accenture, PWC etc.

 

Gehaltsunterschiede (% Abweichung vom Schnitt) nach Unternehmensgröße (# Mitarbeiter)
>5.000 1.001 - 5.000 501 - 1.000 101 - 500 51 - 100 20 - 50 1 - 19
+40% +30% +15% +5% -10% -15% -30%

Quelle: Gehaltsreporter

 

 

Welche Fachrichtungen (Studiengang) erzielen das höchste Gehalt?

Top: Mediziner und Juristen

Die höchsten durchschnittlichen Einstiegsgehälter erzielen Medizinstudenten. Dies liegt in erster Linie daran, dass ihr Gehalt als Assistenzarzt durch Tarifverträge klar geregelt ist und es keine großen Außreißer nach oben oder unten gibt. Der Tarifvertrag sieht zum Einstieg mindestens 4.300 € Brutto pro Monat vor, sodass Jahresgehälter von ca. 50.000 € erzielt werden. Hinzu kommen Bereitschaftsdienste.

Ebenfalls überdurschnittlich gut verdienen Juristen: 49.500 € Einstiegsgehalt im Schnitt. Wohl in keiner anderen Fachrichtung sind für Spitzenabsolventen gleich zum Berufsstart über 100.000 € zu erzielen. Die Wall-Street-Kanzlei Milbank Tweed Hadley & McCloy zahlt Ihren Einsteigern in Deutschland im ersten Berufsjahr beispielsweise momentan 140.000 € fix. Die Mehrzahl der Absolventen der Rechtswissenschaften liegt jedoch eher zwischen 40.000 und 55.000 € beim Einstieg.

 

Flop: Geistes- Sozial- und Kulturwissenschaften

Mit deutlich weniger Gehalt müssen sich Absolventen in den Bereichen Design, Philosophie, Geistes- sowie Geschichts- und Kulturwissenschaften begnügen. Im Schnitt kann hier mit  35.000 € bis maximal 40.000 € gerechnet werden.

 

Durchschnittliche Bruttoeinstiegsgehälter 2017 für Uniabsolventen

Studienrichtung Durchschnittl. Einstiegsgehalt (Median)
Rechtswissenschaften mit Promotion 59.000 €
Informatik mit Promotion 54.000 €
Wirtschaftsingenieurwesen 52.000 €
Ingenieurwissenschaften 52.000 €
Medizin 50.000 €
Rechtswissenschaften 49.500 €
Informatik 49.500 €
Wirtschaftswissenschaften 46.000 €
Pharmazie, Lebensmittelchemie 41.000 €
Sprach- und Kulturwissenschaften
36.000 €
Grafik / Design
35.000 €

Quellen: Eigene Analyse basierend auf Daten der HIS-Absolventenbefragung, IG Metall Studie „Absolventengehälter", Daten von PersonalMarkt, WirtschaftsWoche

 

Welches Einstiegsgehalt man bekommt, prägt die Verdienstaussichten meist über viele Jahre, da jede prozentuale Gehaltssteigerung die absolute Differenz vergrößert. Wer mit einem niedrigen Gehalt startet, hat es statistisch gesehen recht schwer, die Differenz später wieder aufzuholen. Das erste Gehalt sollte aber auch nicht alleine ausschlaggebend für die Wahl des Arbeitgeber sein. Bei entsprechender Leistung sind schnelle Steigerungen nach oben immer möglich - mit guten Argumenten, einer Beförderung hin zu Personalverantwortung oder aber auch einem gut geplanten Jobwechsel zu einem anderen Arbeitgeber.

 

Welchen Einfluß hat die Universität auf das Einstiegsgehalt?

Im Gegensatz zu den USA oder Frankreich hat die besuchte Universität in Deutschland einen vergleichsweise geringen Einfluß auf das Einstiegsgehalt. Abgesehen von einigen, wenigen  'Eliteuniversitäten' - und dieser Begriff bezieht sich hier nicht nur auf die 11 geförderten Unis der Exzellenzinitiative - spielt in Deutschland primär die relative Abschlußnote die entscheidende Rolle beim Einstiegsgehalt. Dennoch gibt es einige wenige Hochschulen, die besonders gute Chancen auf hohe Einstiegsgehälter bieten. Nicht zuletzt, da von diesem Universitäten überproportional viele Absolventen in besonders gut bezahlte Jobs in Großkonzernen, Unternehmensberatungen oder Banken und Wirtschaftskanzleien wechseln.

 

Top-Unis und Hochschulen für Wirtschaftswissenschaften

Hochschule / Uni Durchschn. Einstiegsgehalt
Hochschule Reutlingen 53.300 €
WHU 53.000 €
HHL 52.100 €
Universität Karlsruhe 50.500 €
Universität Mannheim 49.800 €

Quelle: Gehaltsreporter, Stepstone

 

Top-Unis und Hochschulen für Naturwissenschaften

Hochschule / Uni Durchschn.Einstiegsgehalt
RWTH Aachen 55.000 €
TU München 54.300 €
TU Stuttgart 53.800 €
Universität Münster 53.200 €
Universität Mainz 51.700 €

Durchschnittliches Einstiegsgehal

Welche Trends lassen sich beim Einstiegsgehalt von BWL-Absolventen erkennen?

Die Branchen Banken/Finanzen/Versicherungen, Chemie/Pharma zahlen traditionell die höchsten Einstiegsgehälter. Daran hat sich in den letzten Jahren auch wenig geändert. Ebenfalls überdurchschnittliche Gehälter sind im Maschinen-/Anlagebau, Automobilindustrie, Konsum-Gebrauchsgüter und – mit großer Spreizung – in der Beratung zu erwarten. Die große Spreizung in der Beratung liegt daran, dass es hier einige ‚Ausreißer‘ gibt (z.B. fast 100.000 € Einstiegsgehalt bei BCG oder McKinsey), während der Markt von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt wird (die Einsteigern meist um die 45.000 € zahlen). Eine noch größere Spreizung ist übrigens auf dem Arbeitsmarkt für Juristen zu beobachten: Hier liegt die Bandbreite der Einstiegsgehälter plakativ ausgedrückt zwischen 40.000 € und 140.000 € (unterer Wert Einstiegsgehalt in einer kleinen lokalen Kanzlei, oberer Wert momentane Einstiegsgehälter in einigen Top-Großkanzleien amerikanischen Ursprungs.

 

Wie sind die Aufstiegschancen in den verschiedenen Bereichen der Wirtschaftswissenschaften?

Die schnellsten Aufstiege und damit verbundenen Gehaltssteigerungsraten bieten traditionell große und renommierte Investmentbanken und Unternehmensberatungen - auch wenn der Weg nach oben hier nicht mehr ganz so zügig verläuft wie vielleicht noch vor 15 Jahren - und mit entsprechenden Risiken (Up-or-out) verbunden ist.

 

Daneben bieten Unternehmen mit amerikanisch geprägter Unternehmenskultur bei entsprechender Leistung meist überdurchschnittlich schnelle Wege nach oben (Beispiele: Procter&Gamble, Google, Novartis).

Welche fachlichen Zusatzqualifikationen von BWLernführen zu einem höheren Gehalt?

Im Bezug auf (Zusatz-)Qualifikation(en) und deren Auswirkung auf das Gehalt bleiben der Abschluss sowie die Abschlussnote die wichtigsten Determinanten. Wer einen Doktortitel vorweisen kann, steigt durchschnittlich mit rund 15% höherem Gehalt ein als ein Master-Absolvent. Bachelor-Absolventen liegen bei Berufseinstieg im Schnitt rund 10% unter dem Gehaltsniveau von Master-Absolventen. Besonders gefragt sind gegenwärtig - in fast allen Bereichen – digitale Skills bzw. die Kombination aus BWL und IT-Technologie. Welche Zusatzqualifikationen welches Gehaltsplus bringt, läßt sich aber nur schwer sagen, da sehr viele Faktoren beim Einstiegsgehalt eine Rolle spielen. Auslandaufenthalt und Praktika gehören zumindest heute zum Standard und sind Voraussetzung für den Berufsstart in einem Großunternehmen.

 

Was sind 2017 die bestbezahlten Jobs für Akademiker?

 

Geschäftsführer und Vorstände
GmbH Geschäftsführer in Unternehmen >250 Mitarbeiter in gut zahlenden Branchen wie Banken/Finanzdienstleistungen, Chemie/Pharma können rund 350.000 € Jahresgehalt verdienen. Die Spitzengehälter liegen bei ca. 2 Mio Euro. Die Vergütung von Vorständen größerer Aktiengesellschaften liegt ebenfalls im siebenstelligen Bereich
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Investmentbanker
In Deutschland können Investmentbanker auf Director-Ebene zwischen 250.000 € und 450.000 € Jahresgrundgehalt verdienen. Hinzu kommen im Schnitt 60% - 70% Bonus. Die Spitzengehälter liegen auch bei Investment-Bankern im siebenstelligen Bereich. In Deutschland dürften dieses Jahr etwa 150 Investment-Banker ein siebenstelliges Einkommen beziehen.
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Juristen
Wer zu den Top 5% der Juraabsolventen eines Jahrgangs gehört (Deutschlandweit max. 500 Kandidaten) kann beim Einstieg in eine Großkanzlei bereits mit über 100.000 € Grundgehalt rechnen.  Wer durchhält und es zum Partner in einer Großkanzlei schafft, wird am Gewinn beteiligt. Das dies eine durchaus lukrative Perspektive sein kann, zeigt das Beispiel der Großkanzlei Mayer Brown: Hier verdienten die Partner in den vergangenen Jahren je rund 700.000 € im Jahr. Einzelnen Staranwälte in den großen Megakanzleien können sich auch über Gehälter im siebenstelligen Bereich (3-4 Millionen Euro pro Jahr ) freuen.
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Private-Equity-Manager
Die Private Equity Branche übte aufgrund der hohen Verdienstmöglichkeiten schon immer eine magische Anziehungskraft auf junge Nachwuchstalente aus. Einsteiger in diese Branche brauchten in den vergangenen Jahren meist schon 3-5 Jahre Berufserfahrung als Investmentbanker, Strategieberater oder Wirtschaftsprüfer und Abschlüsse als Doktor oder MBA mit. Dieses Qualifikationsniveau erklärt auch die vergleichsweise hohen Gehälter: 80.000 € bis 110.000 € pro Jahr zum Einstieg. Mit entsprechender Expertise und größeren Projektumfängen steigen die Bezüge auf 148.000 € bis 210.000 €. Bei Übernahme von Mitarbeiterverantwortung liegen die Jahresbruttogehälter in einer Spanne von 184.000 € bis 274.000 €. Der Exit-Boom der letzten Jahre hat die Einkommen der Geschäftsführer und Partner aufgrund der branchenüblichen, bis zu 20%-igen Beteiligung an dem aus Firmenverkäufen erzielten Gewinns (Carried Interest) oftmals bis in den deutlich siebenstelligen Bereich geschraubt.
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Chefärzte
Chefärzte mit bis zu dreijähriger Berufserfahrung können mit Gesamteinnahmen von rund 248.000 Euro im Jahr rechnen. Chefärzten, die über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung verfügen, erzielen durchschnittliche Jahreseinkommen von ca. 393.000 Euro. Die Spitzengehälter fallen noch deutlich höher aus: Ein führender Professor für Radiologie kann an einer Uniklinik auch mehrere Millionen Euro pro Jahr einnehmen, wenn er Privatpatienten abrechnen darf. Überproportional hohe Einkommen erzielen Chefärzte dabei vor allem durch die Konzentration auf privat Versicherte bzw. Privatzahler. Gegenwärtig gibt es etwa 1.200 Chefärzte an der Spitze der Fachabteilungen deutscher Universitätskliniken. Die durchschnittlichen Privathonorare der ärztlichen Direktoren werden auf rund 160.000 € p.a. geschätzt - netto wohlgemerkt.
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Unternehmensberater
Einsteiger können bei den Top 3 Strategieberatungen (McKinsey, The Boston Consuting Group, Bain) in Deutschland gegenwärtig mit 90.000 € - 110.000 € Jahresgesamtvergütung (inklusive 10 - 20% erfolgsabhängigem Bonus) starten. Hinzu kommen Extras wie Dienstwagen, Handy und Altersvorsorge. Im zwei- bis dreijährigen Rhythmus folgen Karriere- und Gehaltssprünge. So verdienen (Senior-)Projektleiter bei den Top-5 Strategieberatungen zwischen 120.000 € bis 190.000 € (inkl. Bonus). Ein Associate Principal (die Stufe zwischen Projektleiter und Partner) wird bei McKinsey beispielsweise mit 200.000 € - 250.000 € Gesamtgehalt vergütet. Die Partner großer (Top-)Häuser verdienen im Schnitt rund 300.000 € - 350.000 €. Rund ein Viertel von ihnen liegt über 350.000 Euro im Jahr. Beim Marktführer McKinsey erhält ein Partner (Principal) laut Manager Magazin je nach Betriebszugehörigkeit geschätzte 400.000 € - 900.000 € Grundgehalt (Structural Award). Hinzu kommt ein Bonus (Additional Award), der je nach Firmenerfolg sehr unterschiedlich ausfällt (zuletzt rund 30% des Basissalärs). Langjährige Spitzenkräfte großer Strategieberatungen ('Senior Directors') kommen auf Jahresgehälter von 2 - 3 Mio. € und mehr.
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Was ist 2017 das durchschnittliche Gehalt deutscher Akademiker?

Akademische Fachkräfte ohne Personalverantwortung verdienen in Deutschland im Durchschnitt rund 66.000 € im Jahr. Die höchsten Durchschnittseinkommen (ca. 85.000 €) realisiert die Berufsgruppe der Ärzte. Dies hängt in erster Linie damit zusammen, dass die Gehälter aufgrund der Tarifverträge stark reguliert sind: das Gehaltsniveau ist im Schnitt recht hoch, es gibt nur wenige Ausreißer nach unten, aber einige nach oben (z.B. Chefärzte oder niedergelassene Radiologen)

 

 

Wie groß ist die Spanne zwischen einzelnen Akademikergehhältern? Wie viel verdienen Akademiker mehr als nicht-Akademiker?

Im Durchschnitt liegt das Jahresbruttogehalt von Akademikern rund 18.000 € über dem vom Nicht-Akademikern. Noch größere Auswirkungen auf das Gehalt hat allerdings die Auswahl der ‚richtigen‘ Branche. Eine Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat nachgewiesen, dass Hochschulabsolventen in einer schlecht zahlenden Branche wie z.B. in der Tourismus-, Hotel- und Gaststättenbranche im Laufe ihres Berufslebens durchschnittliche Erwerbseinkünfte von rund 1,3 Millionen Euro erzielen. Ein ausgebildeter Spezialist kann in der IT-Branche hingegen bis zu Rente mit kumulierten Gehaltszahlungen von rund 2,2 Mio. Euro rechnen. Grundsätzlich gilt aber weiterhin, dass eine Investition in die eigene Bildung und in einen höheren Bildungs- und Berufsabschluss die größten Chancen auf ein hohes Gehalt und damit den höchsten ‚Return on investment‘ bietet.

 

 

Wie wichtig sind die Faktoren Abschluss (MA, BA, Promotion), Unityp (FH/Uni), Branche, Standort, Unternehmensgröße für das spätere Gehalt von Hochschulabsolventen?

Oft unterschätzt: Den wichtigsten Einfluß auf das Gehalt hat die Branche. Wer sich für ein Studium entscheidet und nach dessen Abschluß ein gutes Gehalt erzielen möchte, sollte sich die Branche, für die ihn das Studium qualifiziert, genau anschauen. Auch nach Studienabschluss solllte der Branchenauswahl unter Gehaltsgesichtspunkten große Beachtung geschenkt werden. Darüber hinaus ist zu beachten, dass sich ein Branchenwechsel im Laufe der Berufskarriere zunehmend schwierig gestalten. Es sei denn, man arbeitet in einer Querschnittsfunktion wie HR, IT oder Finanzen.

 

Abschluß und Unityp haben zu Beginn der Karriere einen starken Einfluß auf das Gehaltsniveau, der sich im Laufe der Karriere aber wieder nivellieren kann. So liegen zwischen dem durchschnittlichen Einstiegsgehalt eines Bachelor-Absolventen und dem eines promovierten Berufsstarters rund 25% Differenz. Im Laufe von 5-10 Jahren kann dieser Startvorsprung aber bei entsprechender Karriereentwicklung wieder eingeholt werden.

 

Standort und Unternehmensgrößen können ebenfalls signifikante Gehaltsdifferenzen bedingen. In kleineren Unternehmen mit deutlich unter 500 Mitarbeitern muss mit rund 20% weniger Gehalt als in Großunternehmen gerechnet werden.  Was auf dem Gehaltszettel steht, hängt darüber hinaus entscheidend vom Arbeitsort ab. In Großstädten und Ballungszentren wie München, Düsseldorf und Frankfurt/Main werden tendenziell die höchsten Gehälter gezahlt, während ländliche Gebiete und ostdeutsche Städte wie Cottbus und Schwerin am Ende der Skala zu finden sind. Frankfurt und München liegen beispielsweise 17% - 19% über dem Bundesdurchschnitt, der Osten bis zu 25% darunter.

 

Welche Einstiegsgehälter erhalten Top-Juristen als Associate oder Syndikusanwalt?

Hier geht es zu den zehn Anwaltsbüros mit den höchsten Einstiegsgehältern

Kanzlei /  Firma Vergütung / Einstiegsgehalt in Euro
Allen & Overy 105.000                                        
Audi 50.000 bis 60.000 plus Bonus 7.000
Baker & McKenzie 105.000
Beiten Burkhardt 75.000 bis 85.000 plus Bonus bis 15.000
Bird & Bird bis zu 95.000
BMW 80.000
Cleary Gottlieb Stehen & Hamilton 115.000 plus Bonus bis 11.500
Clifford Chance 100.000 plus Bonus
CMS Hasche Sigle 80.000 bis 100.000 plus Bonus bis 10.000
Deutsche Lufthansa bis 59.000 plus Bonus bis 6.000
DLA Piper 85.000 – 100.000 plus Bonus bis 20.000
Ernst & Young bis 45.000 plus Bonus
Flick Gocke Schaumburg 80.000 bis 100.000
Freshfields Bruckhaus Deringer 100.000 plus Bonus
Gleiss Lutz 100.000
Görg 80.000 plus Bonus bis 30.000
Hengeler Mueller 100.000 – 105.000
Heuking Kühn Lüer Wojtek bis zu 85.000 plus Bonus
Hogan Lovells 90.000 – 100.000 plus Bonus
Linklaters 100.000
Latham & Watkins 100.00 plus Bonus bis 18.500
Luther 65.000 – 70.000 plus Bonus
Milbank Tweed Hadley & McCloy 125.000
Noerr 90.000 – 100.000
Olswang 90.000 plus Bonus 18.000
Quinn Emanuel Urquhart & Sullivan 105.000 plus Bonus bis 8.000
Siemens 93.000
SZA Schilling Zutt & Anschütz 100.000 bis 105.000
Taylor Wessing 90.000
White & Case bis 100.000

Quelle: Gehaltsreporter.de, azur 100 Top-Arbeitgeber 2016

 

Was bringt ein MBA-Abschluß beim Gehalt?

Die Absolventen von MBA Schools in den USA erzielten 2015 Rekordeinstiegsgehälter. In Standford verdient die Hälfte einer Klasse ohne Boni 130.000 US-Dollar.Insgesamt liegt das Gehaltsniveau in Europa weiterhin unter dem in den USA. Das Durchschnittsgrundgehalt für MBA Absolventen beträgt in Westeuropa rund 80.000 Euro, in den USA umgerechnet 95.000 Euro. Dies liegt auch darin begründet, dass in den USA der Fokus stärker auf dem Investmentbanking liegt. Außerdem stehen den höheren Gehältern in den USA auch höhere Studienkosten gegenüber. Während in Europa im Schnitt ca. 33.000 Euro Gebühren gezahlt werden (in Deutschland 17.000 Euro), kommen bei den US-Programmen an Top Unis wie Harvard, Stanford oder Columbia über 100.000 Euro Kosten auf die Studenten zu.

Was in Sachen MBA Jobs und Gehalt wirklich zählt  ist der MBA dieser oder jener Schule. In Europa steht laut dem Financial Times Global MBA Ranking die französische Insead School mit 166.510 Dollar Jahresdurchschnittsgehalt ihrer Absolventen (3 Jahre nach Abschluss) ganz vorne. Die Konkurrenten London Business School und IESE in Barcelona folgen mit Salären zwischen 154.000 und 159.000 Dollar. Die MBA-Abgänger der Handelshochschule Leipzig (HHL) kommen hingegen lediglich auf ein Durchschnittsgehalt von 70.000 Euro - allerdings direkt nach dem Abschluss. Deutlich höhere Bezüge sind mit einem Stanford MBA (Ø $ 185.000), Harvard (Ø $ 172.000) oder Wharton (Ø $ 178.000) zu erwarten, wobei zu berücksichtigen ist, dass die meisten Absolventen hier auch auf dem vom Gehaltsniveau höheren US-Arbeitsmarkt unterkommen. Wer beispielsweise nach Lateinamerika geht, muss sich teilweise mit nicht einmal der Hälfte, nämlich 57.000 Dollar, begnügen.

 

FT Global MBA Ranking 2016 mit durchschnittlichen Einstiegsgehältern mehr...


MBA Schule Land Ø heutiges Gehalt (Total 2015)
3 Jahre nach MBA Abschluss
1 Insead
FR $ 166.510
2 Harvard Business School
US $ 172.500
3 London Business School UK $ 154.150
4 University of Pennsylvania, Wharton US $ 177.877
5 Stanford Business School
US $ 185.939
6 Columbia Business School
US $ 169.866
7 UCA Berkeley
US $ 169.395
8 University of Chicago: Booth
US $ 158.259
9 MIT: Sloan
US $ 159.909
10 University of Cambridge: Judge
UK $ 156.323
11 Northwestern University: Kellogg
US $ 162.923
12 IIE Business School
Spanien $ 159.266

 

 

Mit welchen Einstiegsgehalt nach Branchen ist zu rechnen?


Wer als Absolvent bei Banken einsteigt, verdient am meisten: Mit durchschnittlich 50.000 Euro ist das Einstiegsgehalt dort am höchsten. Auf Platz zwei folgen die Automobilindustrie und die Pharmabranche mit einer Vergütung von 48.000 Euro im Schnitt (Median). In der Medienbranche, im Tourismus und in der Werbung verdienen Absolventen am wenigsten.

 

Branche Unteres Quartil Median Oberes Quartil
Banken 43.000 € 50.000 € 58.000 €
Automobilindustrie 43.000 € 48.000 € 53.000 €
Pharma / Healthcare 43.000 € 48.000 € 53.000 €
Consulting 42.000 € 48.000 € 51.000 €
Luft- und Raumfahrtindustrie 41.000 € 48.000 € 53.000 €
Finanzdienstleistung 39.000 € 48.000 € 53.000 €
Chemie / Verfahrenstechnik 40.000 € 48.000 € 53.000 €
E-Technik 39.000 € 47.000 € 52.000 €
Versicherung 39.000 € 46.000 € 49.000 €
Anlagenbau 39.000 € 46.000 € 49.000 €
Maschinenbau 39.000 € 45.000 € 49.000 €
Energiewirtschaft 38.000 € 45.000 € 50.000 €
Stahlindustrie 39.000 € 45.000 € 50.000 €
Konsumgüterindustrie 39.000 € 44.000 € 50.000 €
Telekommunikation 38.000 € 44.000 € 48.000 €
Informationstechnik 37.000 € 43.000 € 46.000 €
Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung 37.000 € 42.000 € 47.000 €
Forschung 36.000 € 41.000 € 44.000 €
Transport / Logistik / Verkehr 36.000 € 41.000 € 44.000 €
Handel 33.000 € 39.000 € 43.000 €
Bauindustrie 33.000 € 38.000 € 42.000 €
Medien 30.000 € 37.000 € 42.000 €
Tourismus 27.000 € 33.000 € 38.000 €
Marktforschung / Werbung 27.000 € 33.000 € 36.000 €

Quelle: Eigene Analysen basierend auf Daten von PersonalMarkt

 

Wie unterscheidet sich das Einstiegsgehalt nach Funktionen?


Die Entscheidung, in welcher Abteilung ein Absolvent nach dem Studium einsteigt, hat großen Einfluss auf sein erstes Gehalt: Nach Funktionen betrachtet liegen technische Bereiche wie Fertigung, Einkauf oder Forschung und Entwicklung bei den Einstiegsgehältern vor 'softeren' Disziplinen wie Marketing oder Personalwesen. Dies kann in erster Linie auf die geforderten Qualifikationen bzw. Studienrichtungen zurückgeführt werden (technische Absolventen kassieren höhere Einstiegsgehälter) und relativiert sich meist nach den ersten Berufsjahren.

In Deutschland zahlen Unternehmen Berufseinsteigern in der Rechtsabteilung mit durchschnittlich 49.500 Euro das höchste Gehalt, ergab eine aktuelle Kienbaum-Studie. In Forschung und Entwicklung erhalten Absolventen eine durchschnittliche Vergütung von 49.000 Euro und in der IT-Abteilung verdienen Jungakademiker im ersten Job 48.100 Euro. Am unteren Ende der Gehaltsliste steht die Logistik: Hier erhalten Absolventen lediglich 39.000 Euro; das sind 10.000 Euro weniger, als ein Neuling in der Rechtsabteilung verdient.

Worauf muss man bei der Vergleichbarkeit von Gehältern achten?

Besonderes Augenmerk sollten Absolventen auf die Vergleichbarkeit der Einstiegsgehälter richten.

Wird über monatliche Gehaltszahlungen gesprochen, so macht es beispielsweise einen gewaltigen Unterschied, ob 12, 13, oder - wie bei Tarifgehältern zum Teil üblich - 13,82 Monatsgehälter gezahlt werden. Bei einem Monatsgehalt von 3.260 Euro bekommt man in Jahr z.B. bei

  • 12 Monatsgehältern auf 39.120 Euro
  • 13 Monatsgehältern auf 42.380 Euro
  • 13,82 Monatsgehältern auf 45.053 Euro.



Darüber hinaus spielen Ziel- und Fixgehälter eine wichtige Rolle.

Ein Beispiel: Der Arbeitgeber vereinbart ein Grund- bzw. Fixgehalt von 40.000 €. Bei 100% Erreichung der vereinbarten Ziele werden 45.000 € ausgezahlt (Zielgehalt). Werden die gesetzten Ziele um 50% übertroffen, stehen dem Angestellten 47.500 € zu. Hinzu kommen „weiche" Gehaltsbestandteile wie Vermögenswirksame Leistungen, Aktienoptionen, Firmenwagen oder Betriebliche Altersversorgung, die sich meist nur schwer in zusätzliches Jahresgehalt umrechnen lassen.

 

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