Neuste Gehälter:
Teamleiter Customer Success Manager: 36 Jahre, Bachelor, 75.000 €
Hausarzt: 40 Jahre, Promotion, 96.000 €
Imbissbude: 45 Jahre, Keine Ausbildung, 20.952 €
Bauzeichnerin: 42 Jahre, Ausbildung, 11.496 €
Hausarzt: 40 Jahre, Promotion, 96.000 €
Junior Logistik: 35 Jahre, Master, 54.000 €
Kaufmann für Büromanagement: 24 Jahre, Ausbildung, 32.500 €
Gesundheits- und Krankenpfleger/in: 30 Jahre, Ausbildung, 54.000 €
Abteilungsleiter: 47 Jahre, Meister, Techniker etc., 62.688 €
Projektingenieur: 38 Jahre, Master, 97.500 €
Altenpfleger/in: 35 Jahre, Ausbildung, 49.500 €
Außendienstler: 28 Jahre, Master, 45.000 €
IT Administrator: 24 Jahre, Ausbildung, 40.800 €
Ingenieur: 35 Jahre, Bachelor, 48.100 €
Geschäftsführer: 27 Jahre, Master, 78.000 €
Assistent der Geschäftsführung: 45 Jahre, Ausbildung, 45.000 €
Social Media Manager: 31 Jahre, Ausbildung, 38.400 €
It-Systemadminsitrator: 37 Jahre, Bachelor, 59.664 €
Bautechniker: 34 Jahre, Ausbildung, 36.000 €
Chemiker: 32 Jahre, Promotion, 73.992 €
Oberarzt: 40 Jahre, Promotion, 96.000 €
Personalreferent: 38 Jahre, Master, 29.185 €
HR Operations Team Leader: 30 Jahre, Bachelor, 47.244 €
Beamtin: 61 Jahre, Ausbildung, 39.600 €
SAP Berater: 33 Jahre, Bachelor, 108.000 €
Application Manager: 63 Jahre, Ausbildung, 82.800 €
IT-Techniker: 32 Jahre, Ausbildung, 36.000 €
Verfahrensingenieur: 31 Jahre, Master, 43.200 €
Account Manager: 30 Jahre, Bachelor, 45.600 €
IT Berater: 32 Jahre, Bachelor, 47.000 €
Recruiter: 25 Jahre, Master, 36.000 €
Vertriebsingenieur: 39 Jahre, Bachelor, 70.000 €
Personalleiter: 41 Jahre, Bachelor, 75.600 €
Vertriebsingenieur: 27 Jahre, Bachelor, 47.000 €
SAP Koordinator (Inhouse): 48 Jahre, Ausbildung, 71.500 €
Controller: 33 Jahre, Master, 62.400 €
IT-Leiter: 40 Jahre, Bachelor, 63.600 €
Technischer Leiter: 37 Jahre, Bachelor, 33.000 €
Gesundheits- und Krankenpfleger/in: 27 Jahre, Examen, 39.600 €
Lead Engineer: 53 Jahre, Meister, Techniker etc., 70.800 €
Softwareentwickler: 25 Jahre, Bachelor, 31.200 €
Oberarzt: 51 Jahre, Promotion, 108.000 €
Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin: 33 Jahre, Ausbildung, 19.308 €
Therapeut: 28 Jahre, Master, 36.000 €

Gehaltsnews

Ausblick 2024: Inflation und Fachkräftemangel bleiben wichtigste Treiber der Lohnentwicklung

Endlich gute Nachrichten für Arbeitnehmer: Die Inflation hat sich in den letzten Monaten abgeschwächt, sodass ein in Q3/2023 ein Reallohnwachstum verzeichnet werden konnte. Die Gehälter stiegen laut Statistischem Bundesamt um 6,3%, während die Verbraucherpreise in Deutschland um 5,7% zulegten. Mit 10,3% verzeichnete der Niedriglohnsektor prozentual die stärksten Lohnzuwächse. Ursache dafür ist unter anderem die steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie von bis zu 3.000 € (rund 3/4 der deutschen Unternehmen haben ihren Beschäftigten diese bezahlt). Auf das Gesamtjahr 2023 wurde trotz einer durchschnittlichen Erhöhung von 4,4% ein Reallohnverlust verzeichnet – das dritte Jahr in Folge.

2024 wird trotz weiter schwieriger Wirtschaftsbedingungen ein Jahr mit signifikanten realen Gehaltserhöhungen werden. Die Prognosen schwanken zwischen rund 4-5% Lohnsteigerung bei 2,7% Inflation.

Erhöhungsbudgets deutscher Unternehmen für 2024 zwischen 3,9% und 5%

Für 2024 wird laut einer Studie des Beratungshauses Lurse mit einem Erhöhungsbudget von durchschnittlich 3,9 % über alle Mitarbeitergruppen gerechnet. Die Unternehmensberatung Willis Towers Watson (WTW) prognostiziert Gehaltssteigerungen von 4,1 Prozent (2023: 4,5%). Kienbaum sieht gar einen Anstieg um 5 Prozent. Die sinkende Inflation (Prognose 2024: +2,7 Prozent) führt erstmals seit Jahren wieder zu einem realen Lohnanstieg. Damit dürfte sich auch der Druck auf die Tarifvertragsparteien wieder etwas entspannen. Tarifgebundene Firmen rechnen für 2024 mit +3,7%, nicht-tarifgebundene mit +4,2 %.

Elektro-Industrie vorn, Pharma-/Chemie-Branche Schlusslicht

Auf Branchen bezogen rechnen die Unternehmen der Elektrotechnik-, Elektronik- und Halbleiter-Industrie mit 4,1 % die höchste Erhöhungsbudgets ein. Von den niedrigsten Zuwächsen (3,6 %) ist in der Pharma-, Chemie- und Öl-Industrie auszugehen. Wobei letztere Wirtschaftszweige sich prinzipiell bereits auf einem vergleichsweise sehr hohen Gehaltsniveau bewegen.

Erhöhung des Mindestlohns auf 12,41 €

Mit dem 1.1.2024 steigt auch der Mindestlohn in Deutschland von 12,00 € auf 12,41 €, was einer Erhöhung von 3,4% entspricht. Da auch Minijobs nicht vom Mindestlohn ausgenommen sind, steigt die Geringfügigkeitsgrenze zum 1. Januar 2024 von 520 auf 538 Euro pro Monat an.

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